Auf der Startseite unserer Homepage steht jeden Monat ein neues Zitat. Und an dieser Stelle finden Sie alle Zitate vergangener Monate. Vielleicht gefällt Ihnen das eine oder andere besonders gut. Oder Sie finden hier einen passenden Ausspruch für eine eigene Verwendung.

Toleranz ist der Verdacht, dass der andere Recht hat.
(Kurt Tucholsky)
Poesie ist die Erfahrung dessen, was die Wörter überschreitet.
(Yves Bonnefoy)
Die Kürze ist die Schwester des Talents.
(Anton Tschechow)
Auch ich, du weisst es, seltsamer Gott, wäre hie und da gerne ein anderer.
(Kurt Marti)
Wenn man einen Sumpf trockenlegen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.
(Mark Twain)
Unter Menschen, die einander achten, möchte ich leben.
(Robert Walser)
Wer noch lebt, sage nicht: niemals!
(Bert Brecht)
Erst dann wird etwas böse, wenn es nicht mehr komisch ist.
(Peter Ustinov)
Was man ernst meint, sagt man am besten im Spass.
(Wilhelm Busch)
Mitten im Endlichen singst du, Unendlichkeit, dein Lied.
(Rabindranath Tagore)
Das Beste der Musik steht nicht in den Noten.
(Gustav Mahler)
Ich habe einen Kurs im Schnelllesen gemacht und bin nun in der Lage, "Krieg und Frieden" in zwanzig Minuten zu lesen. Es handelt von Russland.
(Woody Allen)
Heimat ist der Mensch, dessen Wesen wir vernehmen und erreichen.
(Max Frisch)
Welcher Oberregierungsrat hätte noch nie im Bad mit dem Thermometer Schiffchen gespielt?
(Kurt Tucholsky)
Es wird  alles immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht.
(Hermann Hesse)
Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.
(Khalil Gibran)
Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das grosse vergebens warten.
(Pearl S. Buck)
Die Rache der Sprache ist das Gedicht.
(Ernst Jandl)
Mode ist vergänglich, Stil bleibt bestehen.
(Coco Chanel)
Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.
(Karl Valentin)
Unbegangen sind die Wege auf der Steilwand des Himmels.
(Ingeborg Bachmann)
Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu.
(Ödön von Horvath)
Die Wahrheit ist selten so oder so. Meistens ist sie so und so.
(Geraldine Chaplin)
Das Leben ist ein kühner Erzähler; es verweigert Erklärungen.
(Jörg Steiner)
In der Nase verliert der erhobene Zeigefinger an Bedeutung.
(Art van Rheyn)
Niemand hat das Recht zu gehorchen.
(Hannah Arendt)
Wichtig ist nur die Reise zu sich selbst.
(Robert Walser)
Im Schweigen klopft das Geheimnis an die Tür.
(Magdalena Rüetschi)
Wenn man seine Stimme unter andere mischt, ist man wie mit einem Angelhaken gefangen.
(Franz Kafka)
Wenn ich nicht ich selbst sein kann, wer kann ich dann sein?
(Marilyn Monroe)
Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
(Christian Morgenstern)
Heutzutage kennt ein jeder Mensch von allen Dingen den Preis und von keinem den Wert. 
(Oscar Wilde)
Menschen, die an Wunder glauben, machen nicht viel Aufhebens, wenn sie ihnen begegnen. 
(Alice Munro)