Dieses Konzert lädt zu einer musikalischen Reise ins frühe 17. Jahrhundert ein – eine Zeit voller Emotion, Leidenschaft und neuer klanglicher Ausdruckskraft. Im Zentrum stehen berührende Vokalwerke von Barbara Strozzi, Francesca Caccini und Settimia Caccini, drei aussergewöhnlichen Komponistinnen des italienischen Frühbarocks. Ihre Musik erzählt von Liebe und Sehnsucht, Täuschung und innerem Aufruhr – direkt, persönlich und zutiefst menschlich.
Einen spannenden Kontrast bildet die englische Lautenmusik von John Dowland mit ihren melancholischen Songs und lebhaften Tänzen, ergänzt durch temperamentvolle Instrumentalstücke von Andrea Falconieri, voll Leichtigkeit und rhythmischer Vitalität.
Interpretiert wird der Abend von Tabea Bürki (Sopran), Sergio Bermúdez (Renaissancelaute & Theorbe) und Bianca Cucini (Viola da Gamba). In intimer Besetzung entsteht ein farbenreicher Konzertabend, der die Zuhörer:innen in die poetische und affektgeladene Welt der frühen Barockmusik entführt.
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